
In Frankreich wird nachhaltige Entwicklung derzeit ganz gross geschrieben. Jeder will grün sein. Natürlich wirkt sich das hier im Süden auch ganz besonders auf den Strandtourismus aus, der bei den Ökos ja sowieso als böser Bube gilt.

In Frankreich wird nachhaltige Entwicklung derzeit ganz gross geschrieben. Jeder will grün sein. Natürlich wirkt sich das hier im Süden auch ganz besonders auf den Strandtourismus aus, der bei den Ökos ja sowieso als böser Bube gilt.
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…oder warum in Perth zukünftig wieder im Dunkeln gegrillt werden muss.

Es gibt sie ja, diese Momente. In denen ein bestimmtes Wort fällt und sich sogleich im Kopf die Melodie für ein passendes oder unpassendes Lied anstimmt.
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Anfang Mai ist es soweit. Dann spielt sich in britischen Wäldern ein Spektakel ab, dass sich in keinem anderen Land der Welt in solchem Umfang beobachten lässt: die Bluebells beginnen zu blühen. Tausende von Hyazinthen verwandeln die Frühlingswälder in blaue Meere, für ein paar Wochen wird jeder Spaziergang zu einem Sinngenuss an Farbe.
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Die Liebesbrücke in Kiew gehört eigentlich zu den romantischsten Orten der Stadt. Ihren Namen verdankt sie den vielen Liebespaaren, die sich auf der Brücke ewige Treue schwören. Doch im Volksmund hat sie noch einen anderen Namen: Die Teufelsbrücke - wegen der vielen Selbstmorde, die sich hier ereignen.
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Das sind nicht:
- die Stationen der ersten Auslandsreise von Außenminister Westerwelle
- die Studienorte von Brangelinas siebten Adoptivkind
- die Schauplätze des nächsten Bond-Films
Das sind:
- vier Orte, an denen sich weltläufige Autoren aufhalten, die bereits für unsere Seite berichtet haben oder berichten werden. Die Namen im Einzelnen:
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Wenn man in Frankreich lebt, ist man neben dem Französischen als Fremdsprache noch mit einem zweiten sprachlichen Phänomen konfrontiert. In meinem dieswöchigen Statistikseminar wurde zum wiederholten Mal vom Gesetz von Pitahgorr gesprochen. Ich schämte mich heimlich dieses Gesetz dem Namen nach nicht zu kennen. Doch nach der graphischen Erklärung wurde es offensichtlich, dass neben meinem sehr gut arbeiteten Französischübersetzungsprogramm leider das Namensübersetzungsprogramm im meinem Kopf auf Stand-by stand.
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Bei Nacht ist das meistbesuchte Monument von Frankreich natürlich von Scheinwerfern angeleuchtet.

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Die transportable Wohneinheit des Stiller Stalkers
Schon vor meinem Umzug nach Zürich habe ich gern Max Frisch gelesen. Dieser war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Architekt. So hat er beispielsweise von 1947 bis 1949 das Freibad Letzigraben im Zürcher Stadtteil Albisrieden gebaut.
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L’heure de pointe heißt es auf Französisch, wenn sich morgens und abends Millionen von Menschen von zu Hause zur Arbeit bewegen – und umgekehrt.
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Der Rauch liegt immer noch über der Stadt, der Geruch nach Feuer ist selbst in weit entfernten Stadtteilen wahrzunehmen. Australien im Sommer heißt leider auch immer wieder, dass die Buschfeuer-Saison begonnen hat. Wie am vergangenen Freitag in Perth. Nachdem vor wenigen Wochen bereits weite Teile des Buschlandes in South Australia verbrannt waren, kam nun das Feuer nach Western Australia.
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